NEWS 13.05.18 – DANKE
Das Konzert im Berliner Ensemble war ein sehr besonderer Abend. Eine schönere Uraufführung? Kaum denkbar. Danke, Berlin!

Das Konzert im Berliner Ensemble war ein sehr besonderer Abend. Eine schönere Uraufführung? Kaum denkbar. Danke, Berlin!

„Yoga für die Ohren.“ Das Zeit Magazin empfiehlt das Konzert in Berlin am 11. Mai. Problem: Fast ausverkauft. Ich empfehle: die ELBPHILHARMONIE am 26. Juni im Hamburg. Tickets: http://bit.ly/2rCgUvS

Public announcement: May 11 solo piano concert in Berlin at Berliner Ensemble. The only date in town with the new album. Tickets for sale now. Kisses, K.

3. April / Deutschlandfunk Kultur / Tonart / Stream –>>
5. April / NDR Kultur / Albumvorstellung (von Juliane Reil) / Stream –>>
9. April / Bayern 2 / KulturWelt (von Tobias Ruhland) / Stream –>>
12. April / NDR Kultur Neo (mit Mischa Kreiskott) / Stream –>>
21. April / MDR Kultur / Klavier-Studiosession (von Johannes Paetzold & Jan Kubon)
Stream –>>

„Dieses leise Rauschen, das einem die Gewissheit gibt, dass gleich etwas passieren wird, bevor ganz sanft die ersten gedämpften Klaviertöne erklingen. Fast klassisch anmutende Kompositionen. Klanglich fast aus der Zeit gefallen. Das Album verbindet wunderschön die Vergangenheit mit der Gegenwart.“
(Jazzthetik, Angela Ballhorn)

Das neue Album gestern bei 3sat Kulturzeit. Hier auch online zu sehen ab Minute 31:03.

„Traumwandelnd klingen die Kompositionen, wenn auf „My First Piano“ leichtfertig und ohne musikalische oder intellektuelle Erklärung Klassik und Jazz verquickt werden. Darin ist Kowalski ziemlich gut. Strukturell gesehen höchst entspannend.“
(Rita Argauer, Spex Mai/Juni 2018)

„Das Gegenteil von laut. Genau das ist Kowalskis Stärke. Dieses Unentschlossene, diese Drosselung des Selbst. Ein Hohelied auf Langsamkeit und Minimalismus. Traurig-schöne Dias in Hirn und Herz.“
(Philipp Fritz, TAZ)
Hier auch online zu lesen.

„Malakoff Kowalski hat etwas von einem russischen Zaren und zugleich von einem preußischen Beamten. Zarte Melodien mit hohem Wiedererkennungswert, zwischen Klassik und Pop. Beiläufig leicht und ein bisschen melancholisch. Süß und schmerzlich zugleich.“
(Diana Zinkler, Berliner Morgenpost)
Hier auch online zu lesen.

„Seltsam dunkel und gedämpft diese Klänge des Ausnahmemusikers. Kowalski hypnotisiert die Menschen mit seiner Musik.“
(Welt am Sonntag)
Hier auch online zu lesen.
