21.10.15 – SOLOKONZERT AM 3.12. IN KÖLN

A Night In Cologne: Nach überragenden Kritiken zum neuen Album „I Love You“ spielt Malakoff Kowalski im Schauspiel Köln das erste und einzige, öffentliche Konzert mit Arbeiten aus den letzten fünf Jahren. „Aufs Nötigste reduziert, von Herzen übermütig, zum Niederknien schön“, schrieb Zeit-Online. „Meine Studiomusik gehört nicht unbedingt auf eine Konzertbühne. Sie passt besser zu Filmen, zum Wohnzimmer, zu Zigarren-Séparées und zu verliebt-traurigen Herbstnächten. Das alles kann allerdings auch – gleichzeitig – in einem Theater passieren. Der einzige Ort, wo ich nun ein paar Auszüge aus ,I Love You‘ und der letzten Platte ,Kill Your Babies‘ spielen möchte.“ Ein Ausnahme-Solokonzert am Flügel, am Fender-Rhodes, mit Jazz- und Akustikgitarren und natürlich der Gesangsstimme, die Gäste des Hauses bereits aus Inszenierungen wie „Brain and Beauty“ und „Supernerds“ von Angela Richter kennen. Kowalskis reine Instrumentalmusik ist am Schauspiel Köln auch aus Stefan Bachmanns „Parzival“ bekannt. „Elegische Klavierkompositionen. Wunderbar leichte Liebeslieder.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Karten für das Konzert am 3.12. im Depot 2 am Schauspiel Köln sind im Vorverkauf ab sofort hier erhältlich.

19.10.15 – VOGUE: MUSIK-FAVORITEN IM NOVEMBER

„Mit seinem Wechsel zwischen gesungenen Liedern und Instrumentals das wohl schönste Album, das in diesem Herbst in Deutschland produziert worden ist.“ (Bernd Skupin)

 

Hier die komplette November-Playlist zum Lesen und Hören.

19.10.15 – WDR WEST ART

Dienstag, 21.10. live im WDR Fernsehen bei West Art: Kleiner Film, kleine Unterhaltung, kleine Akustik-Session.
In der Mediathek zum Streamen:
Der Film-Beitrag
Das Studio-Interview & “How I Think Of You” unplugged

 

Karten für das angekündigte Konzert am 03.12. im Schauspiel Köln gibt es hier.

15.10.15 – BARBARA-MAGAZIN

„Sanft und zuversichtlich.“ (Ausgabe Nr. 1)

14.10.15 – SCHALL. MAGAZIN

„Verrückt und kopflos. Gleichzeitig von Herzen und ursprünglich. Tatsächlich ist dieses Album ganz anders als alle anderen.“
(Nicole Czerwinka, SCHALL. Magazin)

06.10.15 – ROLLING STONE

Kurzkritik von Max Gösche (Ausgabe Okt. 2015)

02.10.15 – MÜNCHNER MERKUR

„Die sehnsuchtsvolle Schönheit seiner Musik erschließt sich unmittelbar.“

Von Christoph Ulrich (Ausgabe 2.-4. Oktober)

30.09.15 – 60 PAGES

“Arthouse Pop: Like a thought prolonged into sound.” (Georg Diez)

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28.09.15 – FRÄULEIN MAGAZIN

„Seine Musik ist nicht einfach, aber sie klingt leicht und trifft damit einen Nerv. In einer Welt, in der sich Überforderung an Überforderung reiht, da ist es einfach auch mal schön wenn jemand ganz klassisch und einfach zu einem sagt: ,I Love You‘.“

 

Von Ruben Donsbach – hier online zu lesen.

22.09.15 – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Kowalski könnte nun die Funktion übernehmen, die bislang Chilly Gonzales mit seinen ,Solo Piano‘-Alben seit zehn Jahren erfüllt hat: Musik für Angelegenheiten zu liefern, wo es hip, aber auch ein bisschen gediegen zugehen soll. Elegische Klavierkompositionen. Wunderbar leichte Liebeslieder.“ (Jan Kedves, Süddeutsche Zeitung)

Hier online, click me.