Herr Malakoff, in dem Aufzug kommt hier niemand rein, haben sie gesagt. Elbphilharmonie, 15. Mai OFF! Konzerthaus Berlin OFF. Colonia, Zürich, Milano, Paris & New York OFF. Die Termine werden im November & Dezember nachgeholt.
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(All May concerts cancelled. New dates in November & December. Sad smiley …)
Coming up next: a quarantine concert for the Concerti magazine. Saturday, 4:30 PM (cet) live from my studio in Berlin, streamed on the Facebook page of Concerti. Watch here ––>>
In case you’re staying at home tonight: At 9 PM (CET) ARTE Concert will be showing a very special quarantine live appearance with the new album. Stream & enjoy here!
Sex ohne Orgasmus. (You really went there?) Und ich singe ein paar Zeilen aus Nature Boy. (Was lange nicht mehr passiert war.) Fernsehen makes the world go round …
rbbKultur – Das Magazin, 4.4.2020 (von Charlotte Pollex). Online ––>>
Habe mich in Berlin mit Christian Möller bei den Mendelssohns nebenan auf dem Friedhof in Kreuzberg verabredet, und wir sind gemeinsam quer durch die Stadt ins Studio spaziert. Das Gespräch ist nun bei Viertausendhertz als Podcast erschienen.
This surrealist stop motion film came in yesterday. As a surprise from Paul Arne Meyer after listening to the new album. Baffled! Watch on YouTube ––>>
„Musikgedichte jenseits aller Sprachen. Irgendwie nicht irdisch. So rein, so fern und doch so gegenwärtig.“ (Welt am Sonntag Kompakt, Barbara Weitzel)
„Anmutige Leichtigkeit. Zuweilen hingetupfte, von jeder Hetze befreite Klaviermotive, die über rhythmische Dissonanzen immer auch zu offenen Enden tendieren, bevor sich die Vorstellung von einer Melodie einstellt. Töne, die immerzu nach einem Anknüpfungspunkt suchen, ihn oft aber bewusst zu verpassen scheinen. Alles beginnt zu verschwimmen, sich zu verflüssigen.“ (Rolling Stone, Marc Vetter, März 2020)
„Ein Dichter am Klavier. Kowalski schichtet Harmonien, zersetzt sie und setzt sie neu zusammen. Friedlich, aber unter der Oberfläche aufgewühlt. Wie die Ruhe nach dem Sex. Wenn man einen musikalischen Bezug nennen wollte: vielleicht erinnert das an den russischen Komponisten Alexander Skrjabin.“ (Carolin Pirich / TAZ, 29.02.20)
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Ok, das ist jetzt crazy, kam gerade rein: #1 in den iTunes-Klassik-Charts… Cheers!