NEWS 28.02.20 – NO. 1!
Ok, das ist jetzt crazy, kam gerade rein: #1 in den iTunes-Klassik-Charts… Cheers!

Ok, das ist jetzt crazy, kam gerade rein: #1 in den iTunes-Klassik-Charts… Cheers!

Habe mit Nabil Atassi von Pop Talks über das neue Album gesprochen. Hier zu hören ––>>

„Aufregend, berührend, berauschend, federleicht und zugleich erdenschwer. Kowalskis Musik wirft sich und uns aufs Wesentliche zurück, auf den Dialog von Stille und Klang. Wir hören einem Musiker beim Nachdenken zu.“ (Michael Schleicher, Münchner Merkur)

„Die zehn Stücke wirken gleichzeitig reduziert und voll. Haben etwas Fragendes, Zweifelndes, gleichen einem musikalischen Zwiegespräch.“
Der Tagesspiegel – von Jenni Zylka

„Superminimalismus. Kowalski spielt kleine, präzis komponierte Splitter, nie schnell, nie laut, nie dominant, und erzielt dabei eine geradezu betörende Wirkung. Seine zaghaft tastenden Miniaturen besitzen eine abstrakte Schönheit.“ (Der Spiegel)

Today at the Guggenheim in New York: Opening of the exhibition COUNTRYSIDE, THE FUTURE — initiated by Rem Koolhas. Featuring a film by Franca Gelfort & Niklas Maak with an original score by Malakoff Kowalski.
Guggenheim Museum, New York
COUNTRYSIDE, THE FUTURE
February 20 — August 14, 2020

„Enigmatische, abstrakte, wunderschöne Musik, die keinem Genre und keiner Epoche zuzurechnen ist.“ (Adriano Sack, Welt am Sonntag)
Online ––>>

The new single ATOPO from the upcoming album ONOMATOPOETIKA is out now. Monopol premieres the video today. Watch here!

New show announced: Zürich, May 2nd / Exil. Milano, New York, London & Paris dates following soon.

Ok, so this happened. Auf Instagram gibt es genau EINEN Account, dem ich so etwas wie „folge“. Den ich wirklich liebe und lese, der das Internet zu einem schönen Ort macht. Und nun hat Johanna Adorjan auf genau diesem – ihrem – Account das hier geschrieben:
>>> Bei Malakoff, der eigentlich Aram heißt, sich aber den genialen Künstlernamen Malakoff Kowalski ausgesucht hat, denke ich immer, dass man sich, wenn man in 150 Jahren sehnsüchtig auf unsere Epoche zurückblickt, an ihn erinnern wird. Es werden Fotos von ihm in Bildbänden über das Berlin des frühen 21. Jahrhunderts abgebildet sein – „Mit Mütze: Malakoff Kowalski, Musiker“ – und es wird ein völlig falsches Licht auf unsere Zeit werfen. Schau nur, wie elegant sie damals waren, wird man sagen, wie kultiviert sie waren, wie gut sie aussahen. Man wird glauben, dass wir alle so leuchtende Gestalten waren und alle seine Höflichkeit besaßen, stets besser gekleidet zu sein als der Anlass erfordert, bella figura zu machen, eine wahnsinnig schöne Eigenschaft, die in Zeiten, in denen alles auseinanderzufliegen droht, auch wohltuend für die Allgemeinheit ist. Seit heute hat er eine neue Single draußen. Das Stück heißt „Ono“ und klingt, wie man sich später einmal unsere Epoche vorstellen wird: traurig und wunderschön. (21.01.2020, instagram.com/johannaadorjan) <<<
