NEWS 24.01.23 – DRAMA CARBONARA PODCAST

Zu Gast beim Wiener Podcast „Drama Carbonara“, wo man zu viert gemeinsam aus „sehr speziellen“ Trash-Magazinen Geschichten vorliest.
 
Offizielle Presse-Mitteilung: „Was passiert in Berlin, wenn sich 26 verschiedene Wiener Snacks, 3 Wienerinnen, ein deutsch-amerikanisch-persischer Musicien und ein Klavier in der selben Wohnung befinden? Ein Gespräch über Panda ASMR, Musikphilosophie und Sex nach Firmenfeiern – gefolgt von einem kleinen Privatkonzert! Und was hat dieser Mann für eine Stimme. Selten hat jemand eine Geschichte so phantastisch und geradezu tiefgründig gelesen wie unser Gast Malakoff Kowalski!“
 
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NEWS 23.01.23 – KULTURAUSTAUSCH MAGAZIN

Ein paar wenige Gedanken zum Thema „Verzicht“ in der Musik. In der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH – out now. (Heft 01/23, herausgegeben vom Institut für Auslandsbeziehungen)

NEWS 17.01.23 – DEUTSCHER FILMPREIS

Most pleased to announce: SCHWEIGEND STEHT DER WALD ist in der Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis! Regie: Saralisa Volm // Original Score: MK
 
Die gesamte Auswahl der Deutschen Filmakademie ––>>

NEWS 21.12.22 – SCHALL. MAGAZIN

„Auch die Radiosender mögen den extravaganten Ausnahmekünstler und spielen selbst seine scheinbar radiountaugliche Musik, wie etwa die aktuelle Platte, PIANO APHORISMS: vier Sätze, wie in einer Sonate, aber in fließenden Übergängen geschrieben und aufgenommen. Sein Publikum beschreibt Kowalski als eines, das auch ins Arthouse-Kino geht.“
 
Im neuen SCHALL. Musikmagazin (von Maria Nowotnick)

NEWS 20.12.22 – „DIE SENDUNG“ AUF RADIOEINS:

Großes Vergnügen, große Ehre: Ich durfte in der Reihe „Die Sendung“ auf Radioeins (RBB) zwei Stunden lang Stücke aus meiner Musiksammlung vorstellen, die ich liebe, brauche, höre. Im Archiv zum Nachhören (20.12.) ––>>

NEWS 30.11.22 – JAZZ THING

Lost & found … Aus der Ausgabe Nr. 143 vom Mai 2022: „Seine Kompositionen – oder Eingebungen – erinnern an Schumann oder Chopin. Sein Anschlag kommt eher von klassischen Interpreten als von Monk, Evans oder Ellington. Und doch wohnt der Musik der spontane Freigeist des Jazz inne. Die funkelnde Flüchtigkeit der pointierten Sinnsuche hat durchaus etwas Aphoristisches. Jeder Ton hat Gewicht, diese Schwere verliert sich aber in der Tiefe der Zeit. Die Unschärfe des Verschwindens scheint ein Hauptmotiv dieser Musik zu sein. Jede Form löst sich auf, jeder Klang wird zur Illusion. So wird Klavier vielleicht nicht ganz neu, aber doch recht ungewöhnlich gedacht.“ (Wolf Kampmann)

NEWS 06.11.22 – DIE PRESSE

„Zauberer am Klavier: Malakoff Kowalski ist eine der markantesten Figuren des deutschen Kulturlebens. Seine Reise durch die Musik ist höchst erstaunlich.“
 
DIE PRESSE AM SONNTAG / Österreich (von Samir Köck)

NEWS 04.11.22 – FILMAKADEMIE

Amtliche Bekanntmachung: Volm & Kowalski aufgenommen in die DEUTSCHE FILMAKADEMIE. Unterschrieben & paraphiert. (Was hätte Lemke wohl dazu gesagt?)
 
Foto: Heike Blenk

NEWS 27.10.22 – SCHWEIGEND STEHT DER WALD

OUT NOW! Hänsel und Gretel im Konzentrationslager Flossenbürg — SCHWEIGEND STEHT DER WALD läuft ab heute im Kino. Regie: Saralisa Volm. Original Score: M. Kowalski
 
„Ein beeindruckend selbstsicheres Regiedebüt. Es macht Saralisa Volm zu einer der unverfälschtesten und vielversprechendsten Stimmen im deutschen Kino.“ (SZ)
 
Mit: Henriette Confurius, Robert Stadlober, August Zirner & Noah Saveedra // Streicher: Stella Le Page // Mix: Apollo Studio Berlin
 
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NEWS 18.10.22 – JAZZTHETIK

„Um was für eine Art von Musik es sich genau handelt, ist schwer zu sagen. Getragen, schwer, auch schwermütig, zuweilen geradezu unfassbar träge, enthält sie Elemente von Romantik, Impressionismus und Jazz. Dem Schicksal ergeben, schreitet sie fatalistisch dahin. Entwicklung erfolgt in Zeitlupe. Die Musik scheint weniger Formgesetzen zu folgen, als sich rhapsodisch zu entfalten. Äquidistanzen, etwa zwischen Debussy und Bill Evans, scheinen am besten geeignet, ihre Disposition zu beschreiben. Skrjabin und Satie, tiefblau und melancholisch in Moll getaucht, dazu aber auch Chopin, Schubert, Beethoven und Brahms. Trotz aller Belesenheit lässt sich schwerlich Eklektizismus dazu sagen. Vielmehr lässt Kowalski die fragmentarischen Referenzen und eigenen Stimmungsbilder in entschleunigtem Slomo-Rubato zu einem vorwiegend ruhigen, unermesslich tiefen Strom zusammenfließen.“ (Jazzthetik, Harry Schmidt)